Meine Börsenkarriere 2 – Motivation in mauen Börsenzeiten

Nachdem es mit Reichtum über Nacht in der Phase des Neuen Marktes nicht geklappt hat und ich es stattdessen geschafft habe einige Ersparnisse zu vernichten, hatte ich für einige Jahre erstmal genug von Börse.

Passte auch ganz gut so. Während dem Studium hatte ich zwar lukrative Nebenjobs und für einen Studenten ein sehr gutes Einkommen, aber auch genug Gelegenheiten gefunden, das Geld wieder auszugeben. Immer schön nach Tim Schäfer mit für Studenten großer Wohnung, eigenem Auto, schönen Urlauben, regelmäßigem Ausgehen im teuren Frankfurt, relaxten 6 Monaten Auszeit nach meinem zweiten Staatsexamen, …

Ich war jung und habe das Leben genossen *Smiley cool* Zu bereuen gibt es da nix, ich könnte es eh nicht mehr ändern *Smiley zwinkern*

Der Wendepunkt

Mit dem ersten richtigen Job kam dann 2006 der Punkt, wo Ideen für die Geldanlage gefragt waren und ich mich überwinden musste

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Meine Börsenkarriere 1 – Unwissenheit und kein Reichtum über Nacht

Meine Börsenkarriere hat überhaupt nicht erfolgreich begonnen. Ich habe einiges an Lehrgeld bezahlt und viel Zeit verschwendet, während der Investments hätten für mich arbeiten können.

Heute sehe ich den Erfolg meiner Ausdauer schon sehr deutlich!

Warum erzähle ich Euch das?

Eigene Erfahrungen sind wichtig und dazu gehört (leider) auch eigene Fehler zu machen und daraus zu lernen. Aber man muss ja nicht jede Dummheit machen, die andere schon ausprobiert haben. Stellt sich nur die Frage, von wem man Empfehlungen annehmen sollte und von wem nicht!?

Es geht also um Glaubwürdigkeit und hier möchte ich meinen Teil dazu beitragen, indem ich Euch die Historie und Hintergründe erkläre, wenn ich hier (auch) von finanziellem Erfolg schreibe. Ihr entscheidet dann selbst, ob und von welchen meiner Erfahrungen Ihr lernen wollt und welche Ihr selbst machen möchtet *Smiley zwinkern*

Okay, genug der Vorworte…

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Erkenne und meide schlechte Ratschläge

In den letzten Tagen bin ich über zwei Artikel im Internet gestolpert, die mich nachdenklich gemacht haben. Beide sind wenig objektiv geschrieben und versuchen den Leser jeweils in eine ganz bestimmte Richtung zu leiten – bewusst oder unbewusst.

Nun ist es in Ordnung, dass jeder seine eigene Meinung hat. Das ist richtigerweise ein hohes Gut in einer Demokratie. Allerdings befassen sich beide mit dem Thema Geldanlage, bei dem leider immer noch viele Deutsche nicht wirklich eine (gefestigte und fundierte) Meinung haben. Daher folgen viele vermeintlich guten Ratschlägen von Beratern, Bekannten oder im Internet. Das kann ein Fehler sein…

Gerade im Finanzbereich ist es wichtig Ansichten und Werbung von Fakten zu unterscheiden und sich letztlich eine EIGENE Meinung zu bilden. Nur damit hast Du eine gute Grundlage und wirst auch langfristig Deine Entscheidung erfolgreich durchziehen, weil Du davon überzeugt bist!

Okay, aber wie erkennt man, ob ein Artikel objektiv ist?

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